Die WM 2026 wird die größte in der Geschichte mit 48 Teilnehmern sein, ausgetragen in drei Ländern: den USA, Kanada und Mexiko. Mit den entscheidenden Qualifikationsspielen in Sicht blicken wir auf die spannendsten Kämpfe auf jedem Kontinent.
Europa: 16 Plätze und harter Wettbewerb
Der alte Kontinent hat 16 direkte Plätze in der erweiterten Ausgabe, doch das hat den Wettbewerb nicht gemildert. Die großen Nationen wie Frankreich, England, Deutschland und Spanien haben sich frühzeitig qualifiziert, aber der Kampf um die letzten Plätze ist intensiv. Die Ukraine, die Türkei und Schweden gehören zu den Teams, die um die verbleibenden Spots kämpfen.
Südamerika: Der traditionelle Krieg
Die südamerikanische Qualifikation bleibt die härteste und aufregendste der Welt. Zehn Mannschaften kämpfen in einer einzigen Hin- und Rückrundenliga um nur sechs direkte Plätze. Weltmeister Argentinien führt souverän, aber Brasilien erlebt eine beispiellose Krise und schwankt am Rande der Qualifikation.
Afrika: Wachsende Ambitionen
Afrika hat bei der WM 2026 mit neun Plätzen eine Rekordbeteiligung. Marokko, Afrikas Champion und WM-Halbfinalist 2022, ist Topfavorit. Aber auch die Elfenbeinküste, Mali und Südafrika haben bewiesen, dass sie auf höchstem Niveau konkurrieren können.
Asien: Expansion und Chancen
Mit achteinhalb Plätzen erlebt Asien sein goldenes Zeitalter der WM-Vertretung. Japan, Südkorea, Australien und Iran haben sich qualifiziert, aber der Kampf um die restlichen Plätze zwischen Saudi-Arabien, Katar, Irak und Jordanien bleibt spannend.
Fazit
Die WM 2026 wird eine globale Fußballfeier im wahrsten Sinne des Wortes. Die Erweiterung auf 48 Teams gibt Mannschaften, die noch nie eine WM erlebt haben, größere Chancen, erhöht aber gleichzeitig den Wettbewerb auf jedem Kontinent.